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Was kostet ein Fotostudio in Berlin? Preise, Beispiele & Spartipps

Du planst ein Shooting und fragst dich, was ein Fotostudio in Berlin wirklich kostet? Die Antwort hängt davon ab, ob du einen Raum mietest oder ein komplettes Fotoshooting mit Fotograf und Bearbeitung buchst. Wir geben dir hier einen ehrlichen Überblick mit konkreten Zahlen, Vergleichswerten und Tipps aus unserer eigenen Erfahrung im Sophie Brand Studio in Berlin Alt-Hohenschönhausen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Reine Studiomieten in Berlin bewegen sich je nach Bezirk, Größe und Ausstattung zwischen ca. 19 und 150 Euro netto pro Stunde. Mieten kannst du stunden-, tage- oder monatsweise.
  • Private Fotoshootings inklusive Fotograf und Bearbeitung starten bei ca. 100 bis 200 Euro, komplette Portraitpakete liegen meist bei 200 bis 500 Euro.
  • Ein ganzer Produktionstag im professionellen Fotostudio kostet in Berlin typischerweise 400 bis 800 Euro netto. Bei uns zahlst du für 10 Stunden 500 Euro netto (private Nutzung) bzw. 600 Euro netto (kommerzielle Nutzung), inklusive zwei Rollei LEDs.
  • Die vier wichtigsten Preistreiber sind Studiogröße, Lage, Ausstattung und Nutzungsart (privat oder kommerziell).
  • Wir bieten zwei kontrastreiche Räume in einer historischen Villa an: ein 90 qm Tageslicht-Loft mit Dachterrasse und ein 50 qm Vintage-Atelier im Altbau. Mit transparenter Preisstaffel, inklusiver Studioausstattung und persönlicher Betreuung.

Was kostet ein Fotostudio in Berlin wirklich?

Ein einfaches Mietstudio in Berlin bekommst du ab ca. 19 Euro netto pro Stunde, für Premium-Locations mit Hohlkehle und großer Fläche zahlst du 150 Euro und mehr. Die Ganztagesmiete eines professionellen Fotostudios liegt meist zwischen 400 und 800 Euro netto. Fotoshootings mit Fotograf beginnen bei rund 50 Euro pro Stunde, wobei Equipment, Bearbeitung und Nutzungsrechte oft extra berechnet werden.

Wichtig ist der Unterschied zwischen reiner Studiomiete und einem gebuchten Fotoshooting. Bei der Miete bekommst du den Raum samt Ausstattung und bringst dein Team selbst mit. Bei einem Shooting-Paket sind Fotograf, Bearbeitung und oft auch Nutzungsrechte bereits enthalten.

Damit du schnell einordnen kannst, was auf dich zukommt, hier die vier Schritte zur Preisfindung:

  1. Bedarf klären: Brauchst du nur einen Raum oder ein Komplettpaket?
  2. Studiogröße und Look wählen: Ein kompakter Raum reicht für Porträts, größere Sets und Teams brauchen mehr Fläche.
  3. Technik und Service addieren: Licht, Hintergründe, Styling und Assistenz kosten extra, wenn sie nicht inklusive sind.
  4. Nutzungsart beachten: Kommerzielle Produktionen haben fast immer einen Aufpreis gegenüber privater Portfolioarbeit.

Typische Preismodelle für Fotostudios in Berlin

In Berlin haben sich vier gängige Preismodelle etabliert: Stundenmiete, Halbtages- und Tagespauschalen, Paketpreise für komplette Fotoshootings und monatliche Studiomitgliedschaften. Letztere lohnen sich für Creator und Fotografinnen mit regelmäßigem Bedarf.

Ein einfaches Mietstudio mit Blitztechnik und Hintergründen ist in Randlagen schon ab 19 Euro netto pro Stunde buchbar, meist mit einer Mindestmiete von zwei Stunden. In zentraleren Bezirken wie Charlottenburg, Mitte oder Kreuzberg zahlst du schnell 50 bis 80 Euro pro Stunde, dafür bekommst du in der Regel größere Räume und bessere Ausstattung.

Was ist im Basispreis typischerweise enthalten? Grundfläche, Strom, einfache Hintergründe und in vielen Fällen Basislicht. Alles andere, also Assistenz, Styling, Setbau und aufwendige Lichttechnik, kommt extra dazu.

Bei uns im Sophie Brand Studio arbeiten wir mit einer klaren Preisstaffel statt mit versteckten Posten. Immer inklusive sind die komplette Studioausstattung, Stative, ausgewählte handgemalte Backdrops, Kaffee und Tee, Heizung und Eco-Pauschale sowie unsere Basic Shootinggarderobe. Bei einer Ganztagsbuchung über 10 Stunden sind zusätzlich zwei Rollei LEDs enthalten. Wer regelmäßig produziert, kann im White Studio eine Studiomitgliedschaft abschließen.

Preisfaktoren: Wovon hängen die Kosten ab?

Die Preisspanne zwischen einem kleinen Raum am S-Bahn-Ring und einem voll ausgestatteten Produktionsloft in Mitte kann Faktor fünf betragen. Wer die Preistreiber kennt, bucht gezielter und spart echtes Geld.

Quadratmeterzahl und Deckenhöhe: Ein kompaktes Studio mit rund 50 Quadratmetern reicht für Porträts, Beauty und kleine Teams. Fashion- und Kampagnenshootings mit Crew brauchen eher 90 Quadratmeter und mehr. Große Filmhallen mit 200 Quadratmetern und aufwärts liegen preislich noch einmal deutlich darüber.

Architektur und Ausstattung: Hohlkehlen sind ein klassischer Preistreiber, ebenso echtes Tageslicht, Dachterrasse, Altbau-Charakter, Klimaanlage sowie Bad und Küche für längere Drehtage. Auch die Frage, ob Lichttechnik im Preis enthalten ist oder pro Gerät berechnet wird, macht am Ende oft mehrere hundert Euro aus.

Nutzungsart: Ob du frei fürs Portfolio arbeitest oder mit Endkunden und kommerzieller Absicht produzierst, entscheidet bei fast allen Studios über den Tarif. Achte darauf, wie das jeweilige Studio „privat“ definiert. Bei uns gilt: Freie Portfolioarbeit ohne Endkunden, Editorials eingeschlossen, läuft unter privater Nutzung. Jede Arbeit mit Endkunden fällt unter kommerzielle Nutzung, auch Shootings mit Privatkundinnen und Privatkunden.

Investitionen des Studios: Die Erstausstattung eines Studios kostet je nach Anspruch 5.000 bis 20.000 Euro, professionelle Blitz- und Dauerlichtsetups deutlich mehr. Diese Investitionen spiegeln sich in den Mietpreisen wider.

Preisübersicht: Konkrete Beispielkosten für Fotostudios in Berlin

Damit du die Preisbereiche auf einen Blick einordnen kannst, haben wir typische Szenarien zusammengestellt. Die Werte basieren auf realen Angeboten aus 2025 und 2026.

Nutzungsszenario Beispiel: Studiotyp in Berlin Preisspanne (netto) Leistungsumfang
Kleines Mietstudio (Portrait, Bewerbung) Einfaches Studio in Randlage, ca. 40 qm 19 bis 40 Euro/h Basislicht und Hintergründe, Mindestmiete oft 2 h
Tageslicht-Fotostudio Mittelgroßes Tageslichtstudio, 60 bis 90 qm 50 bis 80 Euro/h, Tagesmiete 300 bis 500 Euro Oft inkl. Blitztechnik, Softboxen, Stylingbereich
Vintage-Atelier / Kreativloft Altbau mit besonderem Look, 50 bis 90 qm Tagesmiete 400 bis 600 Euro Besondere Atmosphäre, handgefertigte Backdrops und Requisiten
Große Produktionsfläche (Film/Video) Industrieloft mit Hohlkehle, ab 150 qm 80 bis 150 Euro/h, Tagesmiete 600 bis 1.400 Euro Hohe Decken, Cyclorama, umfangreiche Technik
Kommerzieller Zuschlag Je nach Studio +50 bis 200 Euro Für gewerbliche Nutzung der Bilder oder Videos

Unsere beiden Studios, das WHITE Studio als 90 Quadratmeter großes Tageslicht-Loft und das BLACK Studio als 50 Quadratmeter großes Vintage-Atelier, liegen preislich im soliden Mittelfeld, bringen aber eine Ausstattung mit, die sonst eher im oberen Segment zu finden ist. Beide haben sich für Fashion, Editorial, Branding, Kampagnen und kleine Fernseh- und Filmproduktionen bewährt.

Privates Fotoshooting vs. Studiomiete: Was kostet was?

Für private Anlässe wie Familienbilder, Paare oder Bewerbungsfotos buchst du meist ein Komplettpaket mit Fotograf, Retusche und einer festgelegten Anzahl fertiger Bilder. Bei einer reinen Studiomiete bringst du dein Team selbst mit und zahlst nur für den Raum plus Ausstattung.

Fotoshootings in Berlin beginnen bei ca. 50 Euro pro Stunde für einfache Aufnahmen. Bewerbungsfotos kosten in der Regel 50 bis 150 Euro inklusive einer kleinen Zahl bearbeiteter Bilder. Reine Passbild-Automaten und Schnellstudios in Einkaufszentren liegen darunter, liefern aber standardisierte Aufnahmen ohne individuelles Setting, ohne Lichtführung und ohne Beratung. Umfangreichere Portrait- oder Paarshootings mit mehreren Outfits, Styling und Bearbeitung liegen typischerweise bei 200 bis 500 Euro.

Der Preis eines Shootings setzt sich aus Vorbesprechung, Shootingdauer, Bildauswahl, Retusche und Nutzungsrechten zusammen. Dazu kommen eventuell weitere Dateien, Beauty-Retusche oder Make-up.

Wichtig für Fotografinnen und Fotografen, die bei uns mieten: Ein Shooting mit Endkundinnen und Endkunden zählt bei uns als kommerzielle Nutzung, auch wenn es sich um Privatkunden handelt. Der Tarif dafür startet bei 300 Euro netto für zwei Stunden. Freie Portfolioarbeit und Editorials laufen unter privater Nutzung ab 200 Euro netto für zwei Stunden. Alle Staffeln findest du auf unserer Studioseite.

Gewerbliche Produktionen: Kosten für Marken, Agenturen & Creator

Kampagnen, Editorials, Content-Reihen und Videodrehs haben andere Anforderungen als ein privates Porträt. Die Miete großer Produktionsstudios liegt häufig bei 600 bis 1.400 Euro pro Tag, dazu kommen Technikpakete, Personal und Nachbearbeitung. Das Gesamtbudget einer kommerziellen Produktion ist deshalb oft drei- bis fünfmal so hoch wie die reine Studiomiete.

Typische Budgetposten sind Studiomiete, Licht- und Kameratechnik, Team (Fotograf, DOP, Styling, HMU), Catering, Requisiten und Nutzungsrechte. Eine kleine Social-Media-Produktion für eine Brand startet bei ca. 1.500 bis 3.000 Euro Gesamtbudget, umfangreiche Kampagnen erreichen schnell 5.000 Euro und mehr.

Wir arbeiten regelmäßig mit Brands, Agenturen und Produktionen zusammen. Unter anderem sind bei uns Produktionen für ZDFneo, RTL, Sat.1 und arte entstanden, ebenso Shootings mit Nadja Benaissa und Noel André, Paula Lambert, Kool Savas sowie Max Herre und Joy Denalane. Für Großproduktionen oder Dreharbeiten für Filme und Serien kalkulieren wir eine individuelle Nutzungspauschale, du bekommst dafür ein konkretes Angebot auf Anfrage.

Ein Tipp aus der Praxis: Wer zwei Looks am selben Tag braucht, bucht bei uns beide Studios und bekommt auf das zweite Studio 50 Prozent Nachlass. Modernes Loft und Vintage-Atelier im selben Haus, ohne Umzug und ohne Fahrzeit zwischen zwei Locations.

Zusatzkosten & versteckte Gebühren, auf die du achten solltest

Der reine Studiopreis ist nur ein Teil der Rechnung. Nutzungsrechte, Technik-Upgrades und Pauschalen können den Endbetrag deutlich verschieben. Typische Extras: Aufpreis für kommerzielle Nutzung, zusätzliche Stunden über das gebuchte Zeitfenster hinaus, LED-Panels, Greenscreen oder Hohlkehle, Stylingräume, Garderobe, Reinigungspauschalen und Wochenendzuschläge.

Bei uns im Sophie Brand Studio ist die Rechnung bewusst schlank gehalten:

  • Keine Wochenendzuschläge. Zusätzliche Pauschalen fallen nur bei einer Nutzung ab 10 Personen und an Feiertagen an.
  • Heizung, Eco-Pauschale, Kaffee und Tee, Stative, ausgewählte Backdrops und die Basic Shootinggarderobe sind immer im Preis enthalten.
  • Bei Ganztagsbuchungen ab 10 Stunden sind zwei Rollei LEDs inklusive.
  • Buchungen, die über 10 Stunden hinausgehen, berechnen wir mit 50 Euro netto pro Stunde. Zeiträume ab 12 Stunden klären wir individuell.
  • Optional zubuchbar und klar ausgepreist: zusätzliche Foto- und Lichttechnik sowie Teile aus unserer exklusiven Vintage-Shootinggarderobe.

Unsere Empfehlung für jede Studiosuche: Fordere vor der Buchung eine schriftliche Aufstellung aller zu erwartenden Kosten an, besonders wenn das Budget knapp kalkuliert ist oder mehrere Dienstleister beteiligt sind.

Preise im Sophie Brand Studio in Berlin

Unser Studio besteht aus zwei kontrastreichen Räumen in einer historischen Villa in Berlin Alt-Hohenschönhausen, Freienwalder Straße 17. Das WHITE Studio ist ein 90 Quadratmeter großes Tageslicht-Loft im Dachgeschoss mit Dachterrasse, Klimaanlage, Bodenerwärmung, Bad und kleiner Küche. Das BLACK Studio ist ein 50 Quadratmeter großes Vintage-Atelier im Altbau mit Stuck, Original-Antikmöbeln, Schminktisch und handgemalten Backdrops. Beide Studios erreichst du bequem über den Fahrstuhl im Haus. Alle Details und Bildergalerien findest du unter Das Mietstudio.

Private Nutzung

Freie Portfolioarbeit ohne Endkunden und ohne kommerzielle Absicht, Editorials eingeschlossen.

Dauer Preis (netto)
2 Stunden 200 Euro
4 Stunden 300 Euro
6 Stunden 400 Euro
8 Stunden 450 Euro
10 Stunden (ganztägig, inkl. 2 Rollei LEDs) 500 Euro

Kommerzielle Nutzung

Jede Arbeit mit Endkunden und kommerzieller Absicht, unabhängig von der Auftragsart. Shootings mit Privatkundinnen und Privatkunden fallen ebenfalls in diese Kategorie.

Dauer Preis (netto)
2 Stunden 300 Euro
4 Stunden 400 Euro
6 Stunden 500 Euro
8 Stunden 550 Euro
10 Stunden (ganztägig, inkl. 2 Rollei LEDs) 600 Euro

Die Mindestmietdauer liegt bei 2 Stunden. Jede Stunde über 10 Stunden hinaus kostet 50 Euro netto. Bei gleichzeitiger Buchung beider Studios für einen Tag gibt es 50 Prozent Nachlass auf das zweite Studio.

Studiomitgliedschaft im White Studio

Wer regelmäßig produziert, fährt mit einer Mitgliedschaft am günstigsten:

  • 250 Euro netto pro Monat: 1 Nutzungstag im Monat, private und kommerzielle Nutzung
  • 500 Euro netto pro Monat: 5 Nutzungstage im Monat, private und kommerzielle Nutzung

Nebenkosten, Reinigung, WLAN und Studioausstattung sind jeweils inklusive, die Mitgliedschaft läuft über eine vertragliche Vereinbarung.

Drei Beispielrechnungen zur Orientierung: Ein kompaktes Portraitshooting fürs eigene Portfolio (2 Stunden) kostet 200 Euro netto. Ein Content-Day für eine Marke über 10 Stunden liegt bei 600 Euro netto inklusive Licht. Wer fünf Produktionstage im Monat plant, zahlt mit der Mitgliedschaft 500 Euro netto und damit 100 Euro pro Tag. Jetzt anfragen und Termin sichern.

So vergleichst du Fotostudio-Preise in Berlin sinnvoll

Du hast mehrere Tabs offen, die Preise reichen von 19 bis 150 Euro pro Stunde, und die Leistungsbeschreibungen sind oft unklar. Ein niedriger Stundenpreis allein sagt nichts über den tatsächlichen Wert aus. Entscheidend ist, was am Ende auf der Rechnung steht und wie viel du in der gebuchten Zeit wirklich schaffst.

So gehst du am besten vor:

  1. Kläre deinen konkreten Bedarf: Anzahl Motive, Dauer, Teamgröße.
  2. Trenne Must-haves wie echtes Tageslicht oder Abdunkelbarkeit von Nice-to-haves.
  3. Frag bei jedem Studio alle Kostenpunkte ab, inklusive Reinigung, Overtime, Licht und Zuschlägen.
  4. Vergleiche das Gesamtbudget, nicht den Stundensatz.
  5. Prüfe Deckenhöhe, Set-Fläche und Zugang vor der Buchung, am besten bei einer Besichtigung.

Nicht nur der Preis zählt, sondern auch Lichtqualität, Look, Erreichbarkeit und persönliche Betreuung. Gerade bei wichtigen Produktionen willst du nichts dem Zufall überlassen. Bei uns gehen wir diese Punkte im Vorgespräch gern gemeinsam durch und erstellen dir ein klares, zur Produktion passendes Angebot.

Welche Studio-Art passt zu deinem Budget und Projekt?

Nicht jedes Projekt braucht eine 270 Quadratmeter große Halle. Es lohnt sich, Look und Fläche zum Budget und zur Story deines Shootings zu matchen.

Für Fashion, Editorial und Kampagnen empfiehlt sich ein Tageslicht-Loft mit großen Fenstern und viel natürlichem Licht. Genau dafür ist unser WHITE Studio gebaut: 90 Quadratmeter, moderner 60er-Look, Dachterrasse für Lifestyle- und Portraitmotive und die Möglichkeit, partiell abzudunkeln. Künstlerische Portraitfotografie, Beauty und Musikproduktionen profitieren von Charakter und Atmosphäre, wie sie unser BLACK Studio mit Stuck, Antikmöbeln und handgemalten Backdrops mitbringt. Für kleine Fernseh- und Filmproduktionen funktionieren beide Räume, wie unsere Referenzen zeigen. Nur wer wirklich eine nahtlose Hohlkehle oder eine Halle für Großsets braucht, ist bei einer Industriefläche besser aufgehoben.

Unsere Empfehlung: Wähle im Zweifel das etwas hochwertigere Studio und nutze die Zeit dort effizienter, statt im falschen Setting Mehrarbeit in Licht und Bearbeitung zu investieren.

Sparen ohne Qualitätsverlust: Tipps für dein Fotostudio-Budget

Es gibt in Berlin günstige Studios, aber eine zu starke Fokussierung auf den niedrigsten Preis führt oft zu Abstrichen bei Licht, Atmosphäre und Service. Smartes Sparen heißt, die gebuchte Zeit maximal zu nutzen.

  • Buche die passende Staffel statt einzelner Stunden, die längeren Blöcke sind pro Stunde deutlich günstiger.
  • Plane mehrere Motive effizient hintereinander, mit Shotlist, Moodboard und klaren Rollen im Team.
  • Nutze zwei Looks an einem Tag im selben Haus statt an zwei Locations, bei uns mit 50 Prozent Nachlass auf das zweite Studio.
  • Prüfe, was bereits inklusive ist, bevor du Technik extern mietest. Bei einer Ganztagsbuchung bei uns sind zwei Rollei LEDs schon dabei.
  • Wer regelmäßig produziert, rechnet die Mitgliedschaft gegen Einzelbuchungen durch.

Wenn du deine Abläufe grundsätzlich optimieren möchtest, bieten wir Coachings zu Fotografie, Licht und Workflow an. In einem kurzen Vorgespräch helfen wir dir, den Ablauf zu straffen und Licht-Setups vorzudenken, damit die Zeit im Studio maximal produktiv wird.

Besondere Locations und Bezirke: Macht die Lage den Preisunterschied?

Studios in zentralen Bezirken sind in der Regel teurer als in ruhigeren Lagen. Gewerberaum kostet in Berlin meist zwischen 16 und 35 Euro pro Quadratmeter netto, und diese Spanne schlägt direkt auf die Studiopreise durch. In Mitte, Kreuzberg oder Charlottenburg zahlst du allein für die Fläche deutlich mehr.

Entscheidend ist aber nicht die Postleitzahl, sondern das Verhältnis aus Ausstattung, Fläche und Erreichbarkeit. Ein günstiger Stundensatz bringt dir wenig, wenn das Studio schwer zugänglich ist, die Technik fehlt oder das Team eine halbe Stunde für Equipment durchs Treppenhaus trägt.

Unseren Standort in Alt-Hohenschönhausen haben wir bewusst gewählt: eine historische Villa mit viel Tageslicht, großzügigen Flächen und hochwertiger Ausstattung, ohne die extremen Innenstadtmieten mitzubezahlen. Beide Studios liegen in der 3. Etage und sind über den Fahrstuhl direkt erreichbar, auch mit Technik und größerer Crew. Bad, kleine Küche und Dampfbügler sind vor Ort, sodass längere Drehtage entspannt laufen.

Service, Coaching & Community: Mehrwert, der den Studiopreis relativiert

Der nackte Quadratmeterpreis ist nur eine Perspektive. Persönlicher Support, kreativer Input und eine gute Community steigern den Wert eines Fotostudios erheblich.

Bei uns bekommst du neben den Räumen die persönliche Betreuung durch eine erfahrene Fotografin, Coachings zu Licht, Bildsprache und Workflow, Zugang zu handgemalten Backdrops aus eigener Fertigung und zu einer kuratierten Vintage-Shootinggarderobe. Die Basic-Garderobe ist bei jeder Buchung vor Ort und kostenfrei nutzbar, die exklusiven Teile lassen sich individuell dazubuchen. Dazu kommt eine kreative Studio-Community, in der wir Arbeiten zeigen, die bei uns entstanden sind. „Let’s create together“ ist bei uns kein Slogan, sondern Praxis.

Ein Coaching-Tag hilft dir dabei, den eigenen Bildstil klar zu definieren und Produktionen danach eigenständig effizienter umzusetzen. Das spart langfristig Budget, weil weniger Korrekturschleifen, weniger Fehlversuche und weniger Nachbearbeitung nötig sind.

Fazit: So findest du das passende Fotostudio in Berlin

Die Kosten für ein Fotostudio in Berlin reichen von 19 Euro pro Stunde für einfache Räume bis über 1.000 Euro pro Tag für große Produktionsflächen. Entscheidend sind Größe, Lage, Ausstattung, Nutzungsart und der Service drumherum.

Unser Vorschlag: Definiere deinen Budgetrahmen, kläre dein Projektziel und hole bei zwei bis drei passenden Studios ein Komplettangebot ein. Vergleiche das Gesamtpaket inklusive aller Extras, nicht nur den Stundenpreis.

Wenn du ein hochwertig ausgestattetes Fotostudio in Berlin mit zwei völlig unterschiedlichen Looks, echtem Tageslicht, Dachterrasse, inkludierter Studioausstattung und persönlicher Betreuung suchst, schau dir unser Angebot an. Schreib uns eine E-Mail an info@sophiebrand.de, ruf an unter +49 157 884 331 05 oder nutze unser Kontaktformular für ein individuelles Angebot oder eine Studio-Besichtigung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir das passende Setup für dein nächstes Projekt zu finden.

Häufige Fragen zum Thema: Was kostet ein Fotostudio in Berlin?

Wie lange muss ich ein Fotostudio in Berlin mindestens mieten?

Die meisten Studios in Berlin verlangen eine Mindestmietdauer von zwei bis vier Stunden. Bei uns liegt die Mindestmietdauer bei 2 Stunden, sodass auch kleine Projekte wie ein kompaktes Portraitshooting ohne große Vorabkosten möglich sind.

Gibt es Zuschläge für Wochenend- oder Abendbuchungen?

Viele Berliner Studios berechnen Aufpreise für Wochenenden, Feiertage oder späte Abendstunden, typischerweise 10 bis 30 Prozent auf den regulären Stundensatz. Bei uns gibt es keine Wochenendzuschläge. Zusätzliche Pauschalen fallen nur bei einer Nutzung ab 10 Personen und an Feiertagen an.

Was ist der Unterschied zwischen privater und kommerzieller Nutzung?

Private Nutzung bedeutet bei uns freie Portfolioarbeit ohne Endkunden und ohne kommerzielle Absicht, Editorials eingeschlossen. Kommerzielle Nutzung umfasst jede Arbeit mit Endkunden und kommerzieller Absicht, unabhängig von der Auftragsart. Auch Shootings mit Privatkundinnen und Privatkunden fallen darunter. Der Unterschied beträgt 100 Euro netto pro Buchungsstaffel, alle Preise findest du auf der Studioseite.

Ist Lichttechnik im Preis enthalten?

Bei einer Ganztagsbuchung über 10 Stunden sind zwei Rollei LEDs inklusive. Grundausstattung wie Stative, V-Flats, ausgewählte Backdrops und Abdunkelungsmöglichkeiten ist immer dabei. Weitere Foto- und Lichttechnik kannst du transparent ausgepreist dazubuchen.

Kann ich ein Fotostudio in Berlin auch kurzfristig buchen?

Grundsätzlich ja, allerdings sind beliebte Studios an Wochenenden oft Wochen im Voraus ausgebucht. Unter der Woche ist die Verfügbarkeit meist besser. Wir empfehlen, mindestens eine Woche vorher anzufragen, damit wir Termin, Technik und besondere Wünsche in Ruhe klären können. Die Buchung läuft bei uns über das Anfrageformular, per E-Mail oder telefonisch. Nach der Absprache bekommst du eine verbindliche Buchungsbestätigung.

Lohnt sich eine Studiobesichtigung vor dem Shooting?

Unbedingt. Fotos im Internet geben selten das komplette Bild von Licht, Atmosphäre und tatsächlicher Größe wieder. Bei uns kannst du jederzeit einen kurzen Besichtigungstermin vereinbaren, damit du dein Projekt sicher planen kannst.