Du planst ein Shooting und fragst dich, ob sich ein Fotostudio mieten für dein Projekt rechnet? Die kurze Antwort: Sobald du kontrolliertes Licht, Platz für dein Team und eine professionelle Umgebung brauchst, sparst du mit einem Mietstudio Zeit, Geld und Nerven. Ein Mietstudio ist ein professionell ausgestatteter Raum für Foto- und Videoproduktionen, der stundenweise, halbtags oder ganztags gebucht werden kann und in der Regel Lichttechnik, Hintergründe, Styling-Bereiche und Infrastruktur enthält. In diesem Beitrag erfährst du, ab wann sich die Miete eines Fotostudios wirklich lohnt, welche Kosten auf dich zukommen und wie du das passende Studio für dein Projekt findest.
Wichtigste Erkenntnisse
- Ein Fotostudio mieten lohnt sich besonders bei geplanten Shootings mit mehreren Personen, Kampagnen oder wiederkehrendem Content, weil Licht, Raum und Ablauf kontrollierbar bleiben.
- In Berlin liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 70 Euro, Tagespauschalen bewegen sich meist zwischen 300 und 700 Euro. Bei uns im Sophie Brand Studio bekommst du einen ganzen Tag (10 Stunden) für 500 Euro zzgl. MwSt. bei privater Nutzung. Das sind rechnerisch 50 Euro pro Stunde und damit deutlich unter dem Berliner Schnitt.
- Ein Mietstudio ist weit mehr als Quadratmeter: Volle Lichtkontrolle ermöglicht dir eine unabhängige Lichtgestaltung bei jedem Shooting, dazu kommen Ruhe, Technik, Betreuung und ein professioneller Eindruck bei Kund:innen.
- Für Modefotografie, Portraits, Video und Social Media Content zahlt sich ein gut ausgestattetes Studio aus, weil du Bildstil und Markenwirkung in den Griff bekommst. Mit White Studio und Black Studio an einem Standort deckst du bei uns beide Bildwelten an einem einzigen Drehtag ab.
Ab wann lohnt sich ein Fotostudio wirklich?
Vielleicht fotografierst du bisher im Wohnzimmer oder in Parks und Cafés. Die Ergebnisse sind okay, aber du merkst, dass dir Platz, Licht und Planbarkeit fehlen. Die Frage, ob ein Fotostudio der nächste Schritt ist, hängt an konkreten Kriterien.
Ein Mietstudio rechnet sich, sobald du mit mehreren Personen am Set arbeitest, Kundenshootings anbietest, wechselnde Looks brauchst oder konstante Qualität über mehrere Termine liefern willst. Der Einstieg ist überschaubar: Bei uns startest du privat mit zwei Stunden ab 200 Euro, während eine chaotische Location-Suche schnell Fahrtzeiten, Wetter-Ausfälle und Abstimmungsaufwand verursacht, die sich nicht auf einer Rechnung zeigen. Ein Fotostudio mieten kann dir genau diese Zeit und Abstimmungen sparen.
Besonders bei Portraits, Mode, Produktaufnahmen und Social Media Content brauchst du kontrollierbare Lichtverhältnisse und ein Setting, das du nicht nach jedem Shooting wieder abbauen musst. Für ein rentables eigenes Studio müsstest du mindestens 2 bis 3 Arbeitstage pro Woche auslasten. Solange du diese Schwelle nicht erreichst, ist ein Mietstudio der schlauere Weg. Wir decken mit unserem White Studio und Black Studio genau solche wiederkehrenden Bedürfnisse ab: ein helles Loftstudio im 60er-Look mit Dachterrasse und ein Vintage-Altbauatelier mit Charakter, beide an derselben Adresse in Berlin Alt-Hohenschönhausen. Wer beide Räume am selben Tag bucht, bekommt bei uns 50 Prozent Rabatt auf das zweite Studio. Ein Preisvorteil, den du bei Einzelanbietern so kaum findest.
Vorteile eines Mietstudios gegenüber Home-Setup oder Location
Ein Mietstudio ist nicht einfach „mehr Platz“. Es ist eine professionell gestaltete Umgebung, in der Bild- und Videoproduktionen unter optimalen Bedingungen stattfinden.
Professionelle Lichttechnik ist entscheidend für die Kontrolle über das Ambiente. Im White Studio etwa sorgen große Fenster für weiches Tageslicht und V-Flats lenken es gezielt. Im Black Studio steht dir eine partielle Abdunklungsmöglichkeit zur Verfügung, wenn du gerichteter arbeiten willst. Die Lichtverhältnisse im Studio beeinflussen die Qualität deiner Aufnahmen stärker als jede Kamera oder jedes Objektiv, das du mitbringst. Tageslichtstudios sind deshalb besonders für Portraitaufnahmen beliebt, und genau dafür ist unser White Studio gebaut.
Dazu kommt Ruhe: keine neugierigen Blicke, kein Umräumen der Wohnung, Platz für Team, Kund:innen, Maske und Technik. Eine ungestörte Arbeitsatmosphäre verbessert die Qualität gerade bei sensiblen Projekten wie Boudoir, Personal Branding oder Bewerbungsfotos. Beide Studios haben ein eigenes Bad und eine kleine Küche, sodass Umziehen, Maske und Pausen ohne Improvisation funktionieren. Der Zugang erfolgt barrierefrei über den Fahrstuhl in die 3. Etage.
Ein gut gestalteter Raum hebt außerdem dein Markenimage. Unser Black Studio mit Originalwänden, Stuck und hochwertigen Antikmöbeln wirkt in Bildern und Videos, ohne dass du Requisiten mitbringen musst. Professionelle Ausstattung minimiert deinen eigenen Transportaufwand, und ein gemietetes Studio vermittelt einen professionellen Eindruck, der Aufträge leichter macht. Ein gutes Fotostudio erleichtert den gesamten Ablauf durch professionelles Setup und Infrastruktur und kann so auch deine Umsatzsteigerung fördern.
Kosten: Was kostet es, ein Fotostudio zu mieten?
Die Mietpreise variieren je nach Stadt und Ausstattung. Einfache Studios sind bereits ab 14 Euro pro Stunde verfügbar, während hochwertige Loft-Räumlichkeiten in Berlin oder München deutlich mehr kosten. In Berlin liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 70 Euro, in München beträgt er etwa 92 Euro. Tagespauschalen kosten meist zwischen 300 und 700 Euro, abhängig von Größe, Lage, Tageslicht und Technik.
| Faktor | Spanne in Berlin | Sophie Brand Studio |
|---|---|---|
| Stundensatz (Ø Berlin) | 70 Euro | ab 50 Euro effektiv bei Tagesbuchung |
| Mindestmietzeit | meist 2 Stunden | 2 Stunden ab 200 Euro (privat) |
| Halbtag (4 bis 6 Stunden) | 200 bis 450 Euro | 300 bis 400 Euro (privat) |
| Tagesmiete (8 bis 10 Stunden) | 300 bis 700 Euro | 450 bis 500 Euro zzgl. MwSt. (privat) |
| Kommerzielle Nutzung | variiert | pauschal 100 Euro Aufschlag je Staffel, Tag 600 Euro |
| Überzeit | variiert | 50 Euro pro Stunde |
| Zweites Studio am selben Tag | selten möglich | 50 Prozent Rabatt |
Unsere private Preisstaffel im Detail: 2 Stunden 200 Euro, 4 Stunden 300 Euro, 6 Stunden 400 Euro, 8 Stunden 450 Euro, 10 Stunden 500 Euro. Für kommerzielle Produktionen kommen jeweils 100 Euro dazu, der ganze Tag liegt bei 600 Euro zzgl. MwSt. Ab sechs Stunden liegst du damit rechnerisch unter dem Berliner Durchschnittsstundensatz von 70 Euro, und das bei Loft-Ausstattung statt Standardraum.
Bei uns ist vieles bereits im Preis enthalten: Studioausstattung, Hintergrund- und Lichtstative, ausgewählte handgemalte Backdrops, V-Flats im White Studio, Kaffee und Tee, Dampfbügler, Heizung und Eco-Pauschale, die Basic Vintage Shootinggarderobe sowie die persönliche Studioleitung. Ab einer 10-Stunden-Buchung sind zusätzlich zwei Rollei LEDs inklusive. Bewerte die Kosten immer am Gesamtpaket, nicht am reinen Stundensatz, denn ein günstiger Tarif kann durch fehlende Ausstattung teurer werden als ein vermeintlich höherer Preis mit Inklusivleistungen. Genau hier gewinnt unser Studio den Vergleich: Was anderswo einzeln berechnet wird, ist bei uns Teil der Miete.
Versteckte Kosten realistisch einplanen
Viele Mieter verschätzen sich bei der ersten Buchung. Es bleibt selten beim nackten Raumpreis. Ein günstiger Tarif kann schnell teurer werden durch versteckte Kosten, die erst bei der Abrechnung sichtbar werden. Die Verfügbarkeit von Ausstattung und Technik vor Ort beeinflusst deine Mietentscheidung deshalb genauso wie der Stundensatz.
Diese Posten solltest du vor jeder Buchung durchrechnen:
- Anfahrt und Transport: Schleppst du eigenes Equipment quer durch Berlin, kostet das Zeit und Geld. Professionell ausgestattete Mietstudios wie unseres reduzieren diesen Aufwand, weil Stative, Hintergründe und Backdrops schon da sind.
- Technik-Extras: In vielen Studios werden Lichtsetups pro Stunde abgerechnet. Bei uns läuft die Technikvermietung auf Tagesbasis und bleibt dadurch kalkulierbar: Aputure Amaran F1 Paar ab 10 Euro pro Tag, Rollei LED Set 30 Euro, Elinchrom Blitzköpfe zwischen 30 und 45 Euro, Lichtformer wie Chimera oder Profoto Softboxen 20 bis 30 Euro. Funkauslöser für alle Kameratypen sind kostenfrei dabei.
- Versicherung oder Kaution: Bei Technikmiete wählst du bei uns transparent zwischen 50 Euro Versicherungspauschale oder 200 Euro Kaution, die du bei schadenfreier Rückgabe vollständig zurückbekommst.
- Overtime und Reinigung: Überzieht dein Shooting, fallen Überstunden an. Bei uns sind das klare 50 Euro pro Stunde, Reinigung und Nebenkosten sind bereits in der Miete enthalten. Plane trotzdem immer eine Stunde Puffer ein.
- Kommerzieller Aufschlag: Viele Studios rechnen kommerzielle Nutzung intransparent ab. Bei uns sind es schlicht 100 Euro auf die jeweilige Staffel, ohne Nachverhandlung.
- Zusatzpauschalen: Ab 10 Personen oder an Feiertagen kommt eine Zusatzpauschale dazu, Großproduktionen und Filmdrehs kalkulieren wir individuell und fair auf Anfrage.
- Eigene Anschaffungen als Alternative: Die Anschaffung von Blitzanlagen allein kann mehrere tausend Euro kosten. Mietkosten summieren sich zwar bei häufiger Nutzung, bleiben aber kalkulierbar.
Unsere Empfehlung: Rechne vor der Buchungsbestätigung immer Raum plus Technik plus Personal plus Pufferzeit zusammen. Auf unserer Seite Mietpreise & Infos führen wir transparent auf, was inklusive ist und wie Überzeit oder kommerzielle Nutzung geregelt sind. Diese Offenheit ist der Grund, warum viele Kund:innen nach dem ersten Preisvergleich bei uns bleiben.
Mietmodelle: stundenweise, Tag oder Mitgliedschaft?
Je nach Bedarf und Häufigkeit deiner Produktionen gibt es unterschiedliche Mietmodelle. Die Entscheidung hängt davon ab, wie oft du fotografierst und wie komplex deine Sets sind. Bei uns bekommst du alle drei Modelle unter einem Dach, du musst also nicht den Anbieter wechseln, wenn dein Bedarf wächst.
Stundenmiete eignet sich für kurze Portraitshootings, Bewerbungsfotos oder kleine Content-Sessions. Stunden- und Halbtagsmodelle sind für unregelmäßige Projekte geeignet. Bedenke aber, dass Auf- und Abbau den effektiven Stundensatz erhöhen. Die Mindestmietzeit beträgt bei den meisten Studios zwei Stunden, bei uns ebenfalls, privat ab 200 Euro.
Tagesmiete lohnt sich, sobald du mehr als sechs Stunden tatsächlich nutzt. Tagespauschalen rechnen sich besonders bei Kampagnen, Editorials, Lookbooks und Videodrehs mit mehreren Sets. Unsere 10-Stunden-Pauschale liegt privat bei 500 Euro zzgl. MwSt. inklusive zwei Rollei LEDs und ist damit das wirtschaftlichste Modell für Produktionstage.
Mitgliedschaft oder Kontingent senkt den Durchschnittspreis bei regelmäßiger Nutzung. Für Creator:innen und Marken, die mehrmals im Monat produzieren und konstante Bildwelten brauchen, ist das die planbarste Lösung. Im White Studio bieten wir zwei Modelle für die Studiomitgliedschaft: 250 Euro monatlich zzgl. MwSt. für einen Nutzungstag oder 500 Euro monatlich zzgl. MwSt. für fünf Nutzungstage, jeweils inklusive privater und kommerzieller Nutzung, Nebenkosten, Reinigung und WLAN. Bei fünf Tagen zahlst du rechnerisch 100 Euro pro Produktionstag. Ein Preis, den kein Einzelmiettarif in Berlin schlägt.
Dazu kommt bei uns Raum für Studio Events wie Workshops, Launches und Community-Abende. So werden wiederkehrende Produktionen kalkulierbar, und du hast deinen Raum, wenn du ihn brauchst.
Welcher Raum passt zu welchem Shooting?
Nicht jedes Projekt braucht denselben Raum. Modekampagne, Businessportraits und Produktaufnahmen stellen unterschiedliche Anforderungen an Größe, Raumhöhe und Atmosphäre. Eine hohe Deckenhöhe ist wichtig für optimale Lichtbedingungen, und ein Fotostudio sollte mindestens 6 Meter lang und 4 Meter breit sein, damit du genug Abstand für Ganzkörperportraits und Setbau hast.
Unser White Studio ist ein 90 qm großes Loftstudio im Dachgeschoss, gestaltet im 60er-Look mit Space-Age-Anleihen, mit Dachterrasse samt Solar-Lichterketten, Bodenerwärmung, Klimaanlage, Bad und kleiner Küche. Dieser Raum eignet sich ideal für Fashion, Personal Branding, Social Media Content und Videointerviews, weil du weiches Fensterlicht und eine moderne Umgebung bekommst. Das Black Studio dagegen ist ein 50 qm großes Altbauatelier mit Originalwänden, Stuck, Antikmöbeln und einem großen Tisch. Hier entstehen Editorials, Künstlerportraits, Moody Portraits und Musikvideos mit echtem Charakter.
Die Lage und Erreichbarkeit des Studios spielen ebenfalls eine Rolle: leichte Anreise für dein Modell, dein Team und deine Kund:innen spart Zeitdruck und Nerven. Wir sitzen in der Freienwalder Straße 17 in 13055 Berlin Alt-Hohenschönhausen, mit Fahrstuhl in die 3. Etage und damit auch für schweres Equipment und barrierefreie Anreise geeignet. Die Wahl des Studios beeinflusst deine Bildsprache direkt. Es ist oft sinnvoller, den passenden Raum zu mieten, statt in Photoshop Atmosphäre zu simulieren. Dass du bei uns zwei komplett gegensätzliche Bildwelten an einer Adresse bekommst, und das zweite Studio am selben Tag zum halben Preis, macht uns für Projekte mit mehreren Looks zur naheliegendsten Wahl in Berlin.
Ausstattung und Technik: Was sollte ein Mietstudio mitbringen?
Ein gutes Mietstudio bietet mehr als weiße Wände. Es geht um Lichtformer, Hintergründe, Requisiten, Styling-Bereiche und funktionierende Infrastruktur. Ein Studio sollte über Bad, kleine Küche und ein angenehmes Raumklima verfügen, damit sich dein Team auch bei langen Produktionstagen wohlfühlt. Unser White Studio bringt dafür Klimaanlage und Bodenerwärmung mit, beide Studios haben Bad, Küche, Kaffee und Tee.
- Drei Blitzköpfe oder Dauerlichter sollten für ein professionelles Setup verfügbar oder zubuchbar sein. Bei uns wählst du aus Elinchrom Blitzköpfen (RX300, RX600, Pro HD 500, BRX 250), Rollei LED Sets und Aputure Amaran F1, dazu Lichtformer wie Chimera Softboxen, Rotalux Striplight, Profoto Softboxen, Reflektoren und Diffusoren. Ab einer 10-Stunden-Buchung sind zwei Rollei LEDs bereits inklusive.
- Ein hochwertiges Mietstudio bietet Hintergrundstative und V-Flats, einen Monitor zur Bildkontrolle (bei uns im White Studio mit Apple TV) sowie eine verlässliche Infrastruktur. Für Farbkontrolle vermieten wir zusätzlich einen Eizo Color Edge Monitor.
- Bei uns findest du zusätzlich handgemalte Canvas Backdrops aus unserer Backdrop Factory, Papier- und Stoffhintergründe im White Studio, eine kuratierte Vintage Shootinggarderobe und Accessoires, die ohne zusätzliche Setbau-Kosten verschiedene Looks ermöglichen. Stative, Hintergründe und ausgewählte Backdrops sind in der Studiomiete enthalten.
Kläre vor dem Buchen, ob dein gewünschtes Lichtsetup im jeweiligen Mietstudio möglich ist, ob natürliches Fensterlicht, gerichtetes Kunstlicht oder eine Kombination aus beidem. Im White Studio arbeitest du mit weichem Tageslicht und V-Flats, im Black Studio nutzt du die partielle Abdunklung für dunklere, gerichtete Looks. Details zu unserer Technikvermietung inklusive aller Tagespreise findest du auf der entsprechenden Seite. Weil Technik bei uns tageweise statt stündlich abgerechnet wird, bleibt dein Budget auch an langen Drehtagen stabil.
Organisation: So bereitest du dein Shooting im Fotostudio vor
Die Miete eines Fotostudios bringt am meisten, wenn das Shooting selbst gut vorbereitet ist. Ein Moodboard, eine Shotlist und ein realistischer Zeitplan machen den Unterschied zwischen einem stressigen und einem produktiven Tag.
Definiere 3 bis 5 Kernmotive und plane die benötigte Zeit inklusive Puffer. Für 10 Portraits plus Outfitwechsel solltest du mindestens 3 Stunden im Mietstudio einrechnen. Kläre vorher, wer wann vor Ort ist, wer welche Ausrüstung mitbringt und wie viel Vorlauf du für Lichtaufbau und Styling brauchst. Erfahrene Fotografen kalkulieren mindestens 30 bis 45 Minuten reinen Aufbau.
Wir begleiten unsere Mieter:innen persönlich, denn die Studioleitung ist bei uns fester Bestandteil der Miete und nicht kostenpflichtiger Zusatz. Wir klären vorab Fragen zur Planung und bieten bei Interesse auch Fotocoaching sowie Schauspieltraining zu Lichtsetzung, Bildstil, Ausdruck und Workflow an. Gerade Hobbyfotografen und Einsteigerinnen arbeiten mit diesem Feedback sicherer und effizienter im Studio. Diese Kombination aus Raum, Technik und persönlicher Anleitung ist der Grund, warum wir gerade für den ersten Studiotag die beste Anlaufstelle in Berlin sind.
Beispiele: In diesen Fällen lohnt sich ein Mietstudio besonders
Die Verwendung eines Mietstudios kann für unterschiedliche Projekte den entscheidenden Unterschied machen. Hier drei Szenarien aus unserer Erfahrung:
- Personal Branding Tag: Eine Solo-Selbstständige produziert Business- und Lifestyleportraits, Social Media Content, Stories und Reels an einem Tag im White Studio. Die Dachterrasse liefert zusätzliche Fotos im Freien, ohne den Ort zu wechseln. Ergebnis: ein komplettes Bildpaket für drei Monate Content, für 500 Euro zzgl. MwSt.
- Editorial Shooting im Vintage-Setting: Eine Künstlerin realisiert eine ganze Serie im Black Studio mit Stuck, antiken Sesseln und handgemalten Backdrops. Die Umgebung liefert die Stimmung, die Fotografin kann sich auf Licht und Ausdruck konzentrieren, ohne Requisiten anzumieten.
- Video-Shooting: Ein Unternehmen dreht Interviews und Launch-Videos. Ruhe und kontrolliertes Licht sind zentral. Im Studio gibt es keinen Straßenlärm, keine wechselnden Lichtverhältnisse und keine Leute, die durchs Bild laufen. Wer zwei Sets braucht, bucht beide Studios am selben Tag und spart 50 Prozent auf den zweiten Raum. Genau das unterscheidet ein Mietstudio von Café, Büro oder Wohnzimmer.
Fazit: Lohnt sich für dich ein Fotostudio mieten?
Ein Mietstudio lohnt sich, wenn du planbar, wiederholbar und in Ruhe hochwertige Inhalte produzieren willst. Es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um Zeit, Nerven und die Wirkung deiner Bilder auf deine Community und deine Kund:innen. Die Anmietung eines Fotostudios bietet kreative und wirtschaftliche Vorteile, solange du dein Projekt bewusst planst.
Überlege dir: Welches Ziel hat dein nächstes Shooting? Welcher Bildlook passt zu deiner Marke? Welcher Raum unterstützt diesen Look am besten? In den meisten Fällen ist die Antwort ein Raum, der beides kann. Schau dir unser White Studio oder Black Studio in Berlin unverbindlich an und nimm bei Fragen jederzeit Kontakt zu uns auf. Wir unterstützen dich mit Raum, Technik, Styling und Coaching an einem Ort, zu transparenten Preisen ohne versteckte Posten, und machen dir den Einstieg ins Mietstudio so leicht wie möglich.
Häufige Fragen zum Thema „Fotostudio mieten, lohnt sich das?“
Hier beantworten wir typische Rückfragen, die im Artikel nur angerissen wurden. Alle Antworten sind knapp und praxisnah gehalten.
Was kostet es, ein Fotostudio in Berlin zu mieten?
In Berlin zahlst du durchschnittlich 70 Euro pro Stunde für ein gut ausgestattetes Fotostudio. Einfache Studios starten ab 14 Euro pro Stunde, Tagespauschalen liegen meist zwischen 300 und 700 Euro. Bei uns im Sophie Brand Studio kostet ein ganzer Tag (10 Stunden) 500 Euro zzgl. MwSt. bei privater Nutzung und 600 Euro bei kommerzieller Nutzung, inklusive Grundausstattung, zwei Rollei LEDs, Kaffee und Tee sowie Nutzung der Dachterrasse im White Studio. Damit liegst du bei besserer Ausstattung unter dem Berliner Durchschnitt.
Lohnt sich ein Mietstudio auch für Anfänger:innen?
Ja, gerade Hobbyfotografen profitieren davon, unter kontrollierten Bedingungen zu arbeiten. Du lernst schneller, wie sich Licht verhält, und bekommst Fotos auf einem Niveau, das zuhause kaum erreichbar ist. Wir bieten ergänzend Fotocoaching und Schauspieltraining an und begleiten dich persönlich vor Ort, was den Einstieg ins Fotografieren im Studio deutlich erleichtert.
Wie viel Zeit sollte ich mindestens buchen?
Die Mindestmietzeit beträgt bei den meisten Studios zwei Stunden, bei uns ebenfalls, privat ab 200 Euro. Rechne für ein Portrait-Shooting mit Outfitwechseln mindestens drei Stunden, für ein ganzes Lookbook oder einen Videodreh einen vollen Tag. Plane immer 30 bis 60 Minuten Puffer für Aufbau und Abbau ein. Überzeit rechnen wir fair mit 50 Euro pro Stunde ab.
Was ist der Unterschied zwischen Mietstudio und eigenem Studio?
Ein eigenes Fotostudio benötigt mindestens 6 Meter Länge und 4 Meter Breite, dazu kommen laufende Fixkosten für Miete, Strom, Technik und Instandhaltung. Ein eigenes Studio steigert zwar die Glaubwürdigkeit, lohnt sich finanziell aber erst ab 2 bis 3 Arbeitstagen pro Woche. Ein Mietstudio gibt dir dieselbe professionelle Umgebung ohne langfristiges Risiko. Wer regelmäßig produziert, fährt mit unserer Studiomitgliedschaft ab 250 Euro monatlich am günstigsten.
Brauche ich eigene Technik, wenn ich ein Studio miete?
In der Regel brauchst du nur deine eigene Kamera und Objektive. Bei uns sind Stative, Hintergründe, ausgewählte handgemalte Backdrops, V-Flats im White Studio, Dampfbügler sowie die Basic Vintage Shootinggarderobe in der Miete enthalten, ab einer 10-Stunden-Buchung zusätzlich zwei Rollei LEDs. Blitzköpfe, LED-Panels und spezielle Lichtformer buchst du transparent zu Tagespreisen ab 10 Euro dazu, Funkauslöser für alle Kameratypen sind kostenfrei inklusive.







